Kulinarischer Volltreffer aus der polnischen Küche: Maslo Maslane in Danzig

Zwischen Altstadt und Rechtstadt Danzigs stoßen wir eher zufällig auf das Restaurant Masło Maślane. Schon beim Blick auf die Speisekarte wird klar: Hier stehen regionale Zutaten und traditionelle polnische Gerichte im Mittelpunkt.

Traditionelle Küche, und doch alles andere als gewöhnlich

Wir starten mit Matjes-Hering aus Strzałkowo, serviert mit Apfel, eingelegten Schalotten, Kartoffeln und Dill. Dazu kommt ein Aufstrich aus geräucherter Makrele und Hüttenkäse, verfeinert mit schwarzem Kreuzkümmel, karamellisierten Zwiebeln und knusprigen Butter-Croutons.

Als Hauptgerichte wählen wir Pyzy, das sind große Kartoffelklöße mit langsam geschmortem Rindfleisch, sowie Kopytka (polnische Piroggen) in einer würzigen Bryndza-Käsesauce. Dazu gibt es geschmorten Jungkohl in Dillsauce und den polnischen Gurkensalat-Klassiker namens Mizeria.

Qualität und Liebe zum Detail

Die Küche zeigt uns, wie vielfältig und raffiniert traditionelle polnische Hausmannskost sein kann. Die Gerichte wirken sorgfältig komponiert, ohne dabei künstlich oder überinszeniert zu sein. Statt spektakulärer Effekte steht hier der Geschmack im Vordergrund mit toller traditioneller polnischer Küche, die Rezepte modern interpretiert. Empfehlenswert!

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Kommentare

2 Kommentare zu „Kulinarischer Volltreffer aus der polnischen Küche: Maslo Maslane in Danzig“

  1. Avatar von Karin
    Karin

    Liebe Laura, ich bin zwar in Korea kulinarisch gut versorgt, aber da läuft mir schon sehr das Wasser im Mund zusammen. Ich wünsche Euch noch viele aufregend entspannte Tage 😘 Karin

    1. Avatar von Laura Müller

      Liebe Karin, wir freuen uns auf unserer Reise gerade jeden Tag wieder neu über die lokale Küche und die entsprechenden Unterschiede. Vielleicht sogar vergleichbar mit den lokalen Unterschieden in Japan zwischen Nagasaki, Fukuoka und Hiroshima. Dass wir zwei in Nagasaki gemeinsam viele Sachen ausprobiert haben, war super und kulinarisch für mich ein echter Gewinn. Enjoy Südkorea! Herzliche Grüße, Laura

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