Okonomyaki – der japanische Pfannkuchen
In Hiroshima gehe ich zu Okonimura, einem weitläufigen Food-Court auf verschiedenen Stockwerken und mit mehreren Ständen, die Okonomiyaki-Pfannkuchen anbieten. Ich lande im zweiten Stock in einer Küche ganz hinten links. Eines ist noch wichtig: In Japan ist das Erdgeschoss der 1. Stock, und unser europäischer erster Stock wird mit 2. Stock betitelt.
Zurück zum Essen: Okonomiyaki ist ein herzhafter, japanischer Pfannkuchen und wird gerne auch als japanische Pizza bezeichnet. Der Name bedeutet „gebraten, was du willst“. Das Gericht besteht aus einem Teig (Mehl, Ei, Dashi-Brühe) und feinem Kohl und wird individuell mit Fleisch, Meeresfrüchten oder Käse belegt. Ich habe Okonomiyaki auch mit Spiegelei gesehen, mit Seetang und allem Möglichen. In Hiroshima werden die Zutaten in Schichten gebraten, oft auch mit einer Schicht Yakisoba-Nudeln. Das Spannende daran ist die Zubereitung: Okonomiyaki wird auf einer heißen Eisenplatte vor meinen Augen gekocht. „Mein“ Koch hat auf jeden Fall sensationell viel Spaß bei der Zubereitung, dazu habe ich zwei Videos gemacht. Und das alleine ist es schon wert, dort vorbeizuschauen. Mir schmeckt‘s sehr!








Die Austern sind diesmal nicht roh, sondern auf verschiedene Arten verarbeitet
Auf Miyajima freue ich mich auf ein Austernmenü bei Yakigaki No Hayashi. Nach etwa 20 Minuten Wartezeit bekomme ich einen Platz und probiere verschiedene Varianten: frittierte Austern, gedämpfte Austern auf warmem Reis und eine kalte Version, dazu Reis, Salat und Misosuppe. I like it.



Food Court in Hiroshima
Seafood Restaurant auf Miyajima
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