„Ein Tag in den Vogesen am Lac Blanc und Lac de Gérardmer“ oder „Nebel im Tal und Crémant im Gedächtnis“

Vom Standort in Guémar fahre ich meinen Vater gut eine Stunde bis zum Lac de Gérardmer, einem der bekanntesten Seen und Ferienorte der Vogesen. Schon die Strecke dorthin ist abwechslungsreich. Unser erster Stopp ist der Lac Blanc.

Danach geht es weiter hinauf zu einer Orientierungstafel am Rossberg, unweit der Auberge Gazon du Fang. Von hier sind es nur ein paar Hundert Meter bergauf. Oben öffnet sich plötzlich der Blick ins Münstertal – und tatsächlich hängt dort unten noch der Nebel im Tal.

Weiter geht es zum Lac de Gérardmer. Wir umrunden den See auf dem gut sechs Kilometer langen Uferweg, und zwar gegen den Uhrzeigersinn. Der erste Teil ist noch sehr einfach und führt teilweise direkt neben der Straße entlang. Später wird der Weg etwas anspruchsvoller: Wurzeln, Steine und unebene Passagen gehören dazu. Alles ist aber gut machbar.

Nach der Runde fahren wir über Soultzeren zurück nach Guémar. Der Ort weckt bei mir Erinnerungen an ein Familienfest vor mehr als 20 Jahren – nicht zuletzt wegen einer Bekanntschaft, die damals (und heute!) eine wichtige Rolle spielte: dem Crémant d’Alsace.

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Kommentare

2 Kommentare zu „„Ein Tag in den Vogesen am Lac Blanc und Lac de Gérardmer“ oder „Nebel im Tal und Crémant im Gedächtnis““

  1. Avatar von Sabine
    Sabine

    wunderschöne Fotos! Lasst euch den Crement schmecken!

    1. Avatar von Laura Müller

      Das machen wir, liebe Sabine!

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