Mein Morgen an den alten Steinbrücken des Nakashima-Flusses in Nagasaki

Ich gehöre eher zu den Lerchen, ich stehe meistens gerne früh auf. In Japan bin ich nicht selten schon vor sechs Uhr wach und entscheide dann je nach Lust und Laune (und Wetterlage), was ich zu dieser frühen Zeit mache. In Nagasaki gehe ich an einem dieser frühen Morgende den Steinbrückenweg am Nakashima-Fluss entlang.

Die Brücken nennen sich auf japanisch Nakashimagawa Ishibashi-gun. Dieser Begriff fasst die Serie von historischen Steinbogenbrücken zusammen, die hauptsächlich im 17. Jahrhundert während der Edo-Zeit gebaut wurden. Ursprünglich dienten die Brücken als Zugangswege zu den Tempeln im Stadtteil Teramachi. Heute existieren nur noch ein Dutzend historische Steinbrücken aus der Zeit, oder sie wurden wieder aufgebaut, da viele Brücken bei einem schweren Hochwasser in 1982 beschädigt oder zerstört wurden.

Ich bin immer noch fasziniert von der Ruhe und Schönheit dieser Brücken und von den Steinübergängen direkt im Wasser und gehe an diesem Morgen den Weg bis zur letzten der berühmten Steinbrücken. Die Brücken und das Wasser im Morgenlicht eingefangen zu haben, freut mich besonders.

Mit Karin war ich den Weg an einem der vorangehenden Abende schon in Teilen gegangen, ein paar Eindrücke dazu hier:

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