Japanische Gärten Teil 1: Hinter jeder Biegung eine neue Perspektive im japanischen Garten Suizenji Jojuen in Kumamoto

In die berühmtesten drei Gärten Japans (Nihon Sanmeien in Kanazawa, Okayama und Mito) werde ich auf dieser Reise nicht kommen. Dafür gefällt mir der japanische Garten Suizenji  in Kamumoto auch sehr gut. Er soll unter den japanischen Gärten eine besondere Stellung einnehmen, weil er zu den schönsten und bedeutendsten Daimyo-Gärten (Gärten der Feudalherren) Japans zählt. Suizenji ist ein Wandelgarten. Hier steht der Spaziergang um einen zentralen Teich im Vordergrund: hinter jeder Biegung bietet sich eine neue Perspektive. Im Vergleich zu anderen Gärten, die ihre Teiche künstlich angelegt haben, ist die Grundlage des Suizenji das natürliche Quellwasser des Aso-Vulkans – es gilt als besonders rein.

Ich wandle also durch den Wandelgarten und erfreue mich auch an den konkreten geografischen Bezügen: zum Beispiel ist der Mount Fuji in Miniaturform nachgebildet. Viel Spaß beim Ansehen der Bilder!

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