Die Fotos in diesem Beitrag sind diesmal nicht von mir, sondern von meinem Bruder Konrad. Zusammen mit vielen Familienmitgliedern haben wir ein gemeinsames Wochenende in Berlin verbracht. Ich mag Konrads beobachtenden Blick, mit dem er Situationen und Perspektiven festhält.


Vom Wasser aus entstehen Perspektiven, die sich an Land kaum ergeben.
Es ist ein sonniger Nachmittag in Berlin und wir beginnen unsere große Brückenrundtour, die fast drei Stunden dauern wird, in Berlin Treptower Park. Zu Beginn ein besonderer Moment: Der Fernsehturm erscheint genau zwischen den Pfeilern einer Brücke und wirkt für einen kurzen Augenblick wie eingerahmt. Später dann nochmal aus einer anderen Perspektive:


Solche Blickachsen tauchen immer wieder auf – Brücken, Geländer und Uferkanten strukturieren die Stadt und geben den Bildern Tiefe.
Zwischen Stadtlandschaft und urbaner Alltagskultur
Auf anderen Abschnitten verändert sich die Stimmung. Rund um die östlichen Spreeufer entstehen urbane Motive: Industrieelemente, moderne Gebäude, Graffiti, unterschiedliche Baustile und das Nebeneinander von Freizeit, Verkehr und Alltag. Der Molecule Man steht wie ein Orientierungspunkt im Wasser – gleichzeitig Kunstwerk und Teil der Stadtsilhouette. Dazwischen entstehen Bilder, die weniger Sehenswürdigkeiten zeigen als das Lebensgefühl einer Großstadt: offene Ufer, spontane Nutzungen des öffentlichen Raums und immer wieder Kontraste zwischen Ordnung und Improvisation.












Architektur am Wasser
Weiter Richtung Innenstadt öffnet sich der Blick auf die Regierungsgebäude und mehr entlang der Spree. Spannende Perspektiven vom Wasser aus:






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Stern und Kreisschiffahrt GmbH
Brückenfahrt ab Treptow über den Landwehrkanal und die Spree

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