Japanische Gärten Teil 2: Der Wassergarten in Shimabara – ausgerechnet am Regentag

Es ist nass und regnet schon seit fast 20 Stunden. Nach Shiambara setze ich mit der Fähre aus Kumamoto über. Dieses Wetter inspiriert mich – neben meinem Onsenritual – zu einem Besuch des Spring Water Gardens in Shimabara, dem Shimei-so Garden. Der Garten liegt mitten im Zentrum rund um eine traditionelle japanische Villa aus dem späten 19. Jahrhundert. Diese Villa wurde direkt über einer natürlichen Quelle errichtet. Hier sprudeln täglich mehr als 3.000 (!) Liter Wasser heraus. Die Gartenanlage wurde von 1926 bis 1943 von Zen-Mönchen gestaltet, die Architektur und Natur sehr harmonisch verbanden. 

Ich erhalte eine Tasse grünen Tee und genieße die Ruhe, das Wasser von oben und von unten sowie die gesamte Atmosphäre.

In Shimabara schwimmen in der sogenannten Karpfenstraße in der Innenstadt riesige Karpfen, Koi. Ich beobachte die Fische und stelle die Vermutung an, dass sie Starkregen nicht besonders schätzen: sie schwimmen zum Teil in dem Wasser das oberirdisch von Gräsern und Erde überdacht ist. Vielleicht liege ich aber auch ganz falsch…

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